SEDDA POLSTERMÖBELWERKE

Trendsedda mit eingebautem Aha-Effekt

„Trendsedda“ mit eingebautem Aha-Effekt

Die langjährige Vertrauensbeziehung zum Finanzpartner Raiffeisen Oberösterreich ist bei sedda Polstermöbel die Basis für Innovationskraft. Denn schickes Design verknüpft das heimische Traditionsunternehmen schon immer mit ausgeklügelten technischen Features.

Auch Österreich kann „bellissimo“. Das haben die Betten, Sofas und Wohnzimmergarnituren der Firma sedda aus Wallern mit ihrem italienischen Flair hinlänglich bewiesen. Was auf Möbelmessen regelmäßig für Ah- und Oh-Rufe sorgt, ist auch das Innenleben der Eyecatcher. „Wir lieben es zu überraschen“, schmunzelt Geschäftsführer Roland Ragailler. „Darum bauen wir in unsere Möbel kleine Highlights mit Zusatznutzen ein.“ Manches davon ist so naheliegend, dass man sich fragt, warum da vorher keiner draufgekommen ist. Etwa die Aufladestation fürs Tablet oder Smartphone. „Steckdosen oder USB-Anschlüsse sind bequem in die Armlehnen integriert“, so Ragailler. „Für Qi-fähige (Aufladung durch Induktion) Geräte bauen wir auch kabellose Powerstationen ein.“

 

DAS UNTERNEHMEN

Die sedda Polstermöbelwerke Hans Thalermaier GmbH mit Sitz in Wallern wurde 1961 gegründet und steht für individuell geplante Maßanfertigungen im Premium-Segment. Das familiengeführte Unternehmen besitzt zahlreiche Patente und Auszeichnungen, etwa das Austria Gütezeichen, das INEO-Siegel als vorbildlicher Lehrbetrieb, den German Design Award 2016 sowie regelmäßige Würdigungen von Garant Austria und WOHNUNION. Der Name sedda leitet sich vom lateinischen Wort „sedere“ („sitzen“) ab. Schauräume in Wien und Wallern.

Ganz schön schlau

Schön, handgefertigt, aus hochwertigsten Materialien, das versteht sich bei Premium-Möbeln wie jenen von sedda von selbst. „Zusätzlich müssen sie praktisch und für jeden bequem sein“, ergänzt Ragailler. Zudem braucht es Möglichkeiten zur Individualisierung. „Unsere Eigenentwicklungen basieren alle auf Kundenbedürfnissen.“ Beispielsweise die je nach Körpergröße einstellbare Sitztiefe. Oder der Umbau eines Sofas in ein Bett mit nur einem Handgriff. Natürlich darf es auch mal ein bisserl mehr sein: Wer etwa Infrarot-Tiefenwärme und gemütliches Fernsehen liebt, kann diese Vergnügungen auf etlichen sedda-Möbeln vereinen. Seit dem Vorjahr besitzt das Unternehmen das Europa-Patent für sein integriertes Tiefenwärmesystem. Und war damit auf der Kölner Möbelmesse einer der Favoriten des berichterstattenden ZDF-Fernsehteams.

Die Nase vorn hatte schon Ragaillers Schwiegervater, der Sattler und Polsterer Komm.Rat Hans Thalermaier. Er hat das Unternehmen 1961 als Zwei-Mann-Betrieb gegründet. Mit Produkten wie dem Schalensessel „Salon“ am Puls der Sixties legte er Wert auf perfekte Verarbeitung. Heute hat sedda zwei Werke in Wallern, über 200 Mitarbeiter und ist der größte heimische Lehrlingsausbildner im Bereich Polsterei.

Beständig ist auch die Bankbeziehung des Unternehmens: „Raiffeisen ist uns seit Jahrzehnten ein zuverlässiger Finanzpartner“, unterstreicht Ragailler. Die gegenseitige Vertrauensbasis habe zum heutigen Erfolg beigetragen. Man schätze daher die gute Beratung, etwa zu Förderprogrammen oder klugen Geldanlagen.

Förderungen

Die öffentlichen Fördertöpfe stehen für NeugründerInnen und bestehende Unternehmen zur Verfügung. Für geplante Projekte bieten Bund, Länder, Gemeinden sowie EU ein breites Förderangebot an.

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